Umleitung Mainradweg

Zu der Überleitung vom Dreizehnmorgenweg zum Radweg entlang der B 8 hatte Dieter Stahlbock eine Eingabe in der Bürgerfragestunde gemacht und verschiedene Punkte zur Umleitung des Mainradweges thematisiert. Mittlerweile wurden die Sichtbeziehungen verbessert und vom Dreizehnmorgenweg kommend, ein Vorfahrt-Achten-Schild aufgestellt. Nachdem die Baumaßnahme bis 2031 dauert, hätten wir es als kostensparender gesehen, statt vorläufiger eine fest verbaute Beschilderung zu installieren. Hier ist bereits zu einem ersten Diebstahl gekommen. Ferner ist noch eine Metallplatte im Zufahrtsweg zur B 8 angebracht. Weshalb nun in dem von der Böschung befreiten Bereich Steinblöcke aufgestellt wurden, entzieht sich unserer Kenntnis.

Für Radfahrer*innen, welche ab Aschaffenburg beispielsweise nach Seligenstadt oder Karlstein wollen, bietet sich eine weiträumigere Umfahrung an. Der ADFC hatte während der Corona-Zeit eine Streckenalternative definiert, welche sich teilweise mit dem Vorschlag der Trasse für den Radschnellweg deckt. Gerade betreffend der Freizeitnutzung am Wochenende ist dies eigentlich eine schöne Verbindung über Rennstraße – Alte Poststraße usw., immer geradeaus weiter zu fahren. Näheres zu den Streckenalternativen unter: https://www.adfc-aschaffenburg.de/radtouren-und-karten/tourenempfehlungen/alternativen-zum-mainradweg/.

Eingabe Bürgerfragestunde

Rennstraße – unsere Einschätzung – oder: ein Ausflug ins bayerische Versammlungsrecht

Von der Aktion am 18. April selbst noch folgende Einschätzung und Beobachtungen:

  • Bereits eine Stunde vor Beginn der Sperrung haben wir die Verkehrssituation dort beobachtet. Neben der starken Frequentierung ist uns eine Reihe von „Elterntaxis“ auf dieser Strecke aufgefallen, ebenso Liefer- und Handwerkerverkehr.

  • Ein Kraftfahrer hat die verkehrsrechtliche Anordnung ignoriert und damit Menschen gefährdet. Dies werden wir zur Anzeige bringen. Einzelne Kfz sind auch über den Waldweg gefahren, leider haben wir in diesen Fällen keine Kennzeichen.

  • Die Radfahrer und Fußgänger die dort unterwegs sind haben sich sichtlich über unsere Aktion gefreut. Aufgrund der Umgebung hat diese Strecke zudem eine gewisse Bedeutung in der Freizeitgestaltung.

  • Der Eller bzw. die Sporteinrichtung von Mainaschaff sind von Mainaschaff ausgehend das Ziel vieler Fahrzeugbewegungen. Elterntaxis sind dabei ein Thema welche für Bringen und Abholen für ein Kind vier (!) Fahrzeugbewegungen bedeuten.

  • Während viele Autofahrer*innen die Situation akzeptiert haben, wurden unsere Aktiven Zeuge sehr aggressiver Verhaltensweisen.

  • Wiederholt hatten wir mit offenbar ortsfremden Fahrzeugführer*innen zu tun, die die örtlichen Verhältnisse überhaupt nicht kennen. Hierbei könnten Neuberechnungen von Navigationssystemen eine Rolle spielen. Situativ ist dies auch eine Möglichkeit Durchgangsverkehr durch Kleinostheim zu schleusen.

Wir hatten bereits am 03. März die Aktion angemeldet. Daher ist für uns nicht nachvollziehbar, dass erst am 12. April der Bescheid erfolgte. Das Landratsamt hat dies mit spät erfolgten Stellungnahmen aus Kleinostheim begründet. In Artikel 13 des bayerischen Versammlungsgesetzes heißt es: „Wer eine Versammlung unter freiem Himmel veranstalten will, hat dies der zuständigen Behördespätestens 48 Stunden vor ihrer Bekanntgabe fernmündlich, schriftlich, elektronisch oder zur Niederschrift anzuzeigen. (...)“. Das muss also in Zukunft schneller gehen!

Dieser Abschnitt hat für den Radverkehr zwischen Alzenau / Kleinostheim und Mainaschaff / Aschaffenburg eine hohe Bedeutung. Er ist wichtig für den immer größer werdenden Teil der Bevölkerung, die ihre Alltagswege und Freizeitaktivitäten mit dem Fahrrad erledigen möchten. Kleinostheim ist umgeben von Autobahnen und Bundesstraßen. Da muss es doch auch eine Route geben, auf der Radfahrer*innen (Kinder, Erwachsene und Senioren) gefahrlos, durchgängig und zügig unterwegs sein können. Da die Infrastruktur in diesem Fall schon vorhanden ist, braucht es nun nur noch mutige Lokalpolitiker, die zukunftsweisende und mutige Entscheidungen treffen!

Erster Eindruck nach der Aktion Rennstraße

Wir bedanken uns bei allen, die das Angebot sicher auf der Rennstraße zu Fuß oder per Rad unterwegs zu sein in der Zeit angenommen haben oder auf ihren Wegen sowieso dort durchgekommen sind. Dank aber auch an jene, die mit Geduld hingenommen haben, dass wir an dieser Stelle für die schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen eingetreten sind und eine Versammlung nach Bayerischem Versammlungsrecht durchgeführt haben. Der Zeitpunkt war richtig – zu keiner anderen Zeit war der Bedarf höher. Hierbei geht es aber nicht nur um die Nutzung dieser Route. Es geht um nichts weniger als eine Sicherstellung sozialer Teilhabe. Was machen Menschen, die kein Auto zur Verfügung haben? Und das sind weit mehr als im ersten Moment gedacht wird (in Deutschland ca. 12,8 Mio).

In den nächsten Tagen wird der ADFC-Kreisvorstand die Aktion umfassend bewerten, auch aufgrund der gewonnenen Eindrücke.

 

Aktion Rennstraße

Für Donnerstag, den 18.04.2024 hat die als Ortsgruppe Kleinostheim des ADFC eine Versammlung auf der Rennstraße angemeldet. In der Zeit von 16 bis 19 Uhr sichert der ADFC die Rennstraße für Radfahrer und Fußgänger. Landwirtschaftliche Fahrzeuge und Kleinkrafträder können passieren. Der sonstige Kraftverkehr bleibt in dieser Zeit außen vor.

Das ist die Situation, die der ADFC-Kreisverband bei der Gemeinde im Januar 2024 in Form einer Fahrradstraße mit „Landwirtschaft und Kleinkrafträder frei“ beantragt hatten und die 1:1 dem Vorschlag der Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg AB-HU für diesen Streckenabschnitt entspricht. Im Maßnahmenpaket für den Radschnellweg wird für diesen Bereich eine Führung als Fahrradstraße/Wirtschaftsweg vorgesehen. D.h. landwirtschaftliche Fahrzeuge können dann diese Fahrradstraße/Wirtschaftsweg weiter nutzen. Die Information, dass es diesen Planungsstand gibt, haben wir der Sitzung des Aschaffenburger Fahrradforums vom 15.03.2024 entnommen. Dabei war zu weiter zu erfahren, dass für den weiteren Verlauf in der Alten Poststraße Maßnahmen an den Knotenpunkten aufgeführt werden, die ebenso in dem Antrag des ADFC behandelt werden. Eine Diskussion der Maßnahmen zu einem Radschnellweg findet in Kleinostheim bisher kaum statt. Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass weder Gemeinderatsmitglieder und erst recht nicht die Bürger*innen über den aktuellen Sachstand informiert sind. Im Rahmen unserer Aktion werden wir auch die uns vorliegenden Informationen präsentieren.

Heute ist die Situation dort für Radfahrerende auf dieser Strecke eher beängstigend. Mangelnde Überholabstände – die StVO gibt hier für außerorts 2 Meter Überholabstand vor – sind genauso Alltag wie zu hohe gefahrene Geschwindigkeiten. Mittlerweile gab es in dort auch Unfälle mit Personenschäden. Nicht alle haben nach unserer Kenntnis Eingang in die offiziellen Statistiken gefunden. Kurzum: Der Unsicherheitsfaktor wirkt abschreckend auf den Radverkehr. Das Potenzial für einen Radschnellweg von Aschaffenburg bis Kleinostheim ist gegeben, nur sind wir aufgrund der Verhältnisse sehr weit weg von einer Potenzialausschöpfung.

Bereits im Juli 2020 wurde bei der Gemeinde ein Antrag auf eine Veränderung in der Rennstraße gestellt: Der Kraftverkehr sollte dort herausgenommen werden. Dieser Antrag wurde damals abgelehnt. Hier sind wir als ADFC nun Anfang Januar 2024 noch einmal an die Gemeindepolitik, d.h. Bürgermeister und Fraktionen herangetreten. Eine Reaktion ist bis jetzt noch nicht erfolgt. Die Verwaltung will die Ergebnisse aus der Machbarkeitsstudie abwarten. Um die Situation vor Ort zu ändern, bedarf es aber keiner Menge Papier, sondern dem Willen zu einer klaren politischen Entscheidung, welche die Verhältnisse für den Radverkehr verbessert. Daran fehlt es bis jetzt.

Mit dieser Aktion können auch einmal werktags Fahrradfahrer und Fußgänger mit Kindern die Rennstraße als gesicherte Verbindung ohne Kraftverkehr erleben. In diesem Zeitkorridor kann z.B. der Kapellenberg, Mainaschaff oder Glockenturm erreicht werden. Es bietet sich dann auch mal an die Runde zur Teschenhöhle zu machen. Nutzen Sie die Gelegenheit!

Parallel werden wir beobachten inwieweit es auf der B 8 während unserer Aktion zu gravierenden Verkehrsbelastungen kommt.

Weitere Infos zum Vorschlag bezüglich der Rennstraße unter adfc-aschaffenburg.de/kleinostheim

Veranstalter sind die Ortsgruppe Kleinostheim und der Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg e.V. des ADFC.

Hier der Antrag des ADFC vom 03.01.2024 (gekürzte Version)

ADFC Ortsgruppe Kleinostheim Treffen vom 28. Februar 2024

Beim Treffen am 28.2. stellte Dieter Stahlbock eine Reihe von Maßnahmen vor, die dazu dienen könnten den Durchgangsverkehr zu reduzieren. In dem Konzept sind u.a. folgende Ansätze enthalten:

  • Einrichten eines Bypasses von Kahl kommend auf die A 45.

  • Neuordnung Zufahrt Recyclinghof. Herausnahme des Verkehrs vom Mittelweg. Einrichten eines Kreisverkehrs an der Abzweigung Waldstadt mit einem zusätzlichen Arm, der dann das Freizeitgelände und den Recyclinghof anbindet. Dies würde die Geschwindigkeiten an dieser Stelle deutlich reduzieren und auch für die Anwohner Waldstadt das Auffahren auf die B 8 vereinfachen.

  • Prüfung, ob an der Kreuzung Hörsteiner/Friedhof/Hanauer Str. ein Kreisverkehr installiert werden kann.

  • Buskaps statt Busbuchten. Das hätte den Vorteil Raum für den Fußverkehr zu gewinnen.

  • Schaffung neuer Übergangssituationen Kirchstraße – Lindengasse, so wie vor drei Jahren bei der Verkehrsinitiative Kleinostheim diskutiert. Versetzen der Ampel, so dass ein gerades Queren für Fußgänger möglich wird, d.h. ohne Versatz, verbunden mit einer Umgestaltung der Lindengasse.

  • Neue Querung für Radfahrer und Fußgänger im Bereich Stockstädter Straße.

Dieter Stahlbock informierte über einen Vorschlag für einen alternativen Brückenstandort Mainaschaff - Stockstadt. Da dies ein übergeordnetes Thema ist, soll dies auf der Ebene des ADFC-Kreisverbands diskutiert werden.

Radschnellweg Aschaffenburg - Hanau

Dazu machen wir eine gesonderte Informationsveranstaltung, sobald weitergehende Informationen vorliegen. Aktuell ist die Machbarkeitsstudie in der Fertigstellung. In dieser werden verschiedene Maßnahmen betreffend Kleinostheim vorgeschlagen.

Rennstraßenaktion

Im weiteren wurde die Situation an der Rennstraße angesprochen. Mittlerweile haben wir für den Donnerstag, den 18. April eine Kundgebung auf der Rennstraße bei den Ordnungsbehörden angemeldet. In einem Zeitkorridor von 16 – 19 Uhr soll die Rennstraße für den Kraftverkehr folglich gesperrt werden, so dass in dieser Zeit Radfahrer und Fußgänger dort sicher unterwegs sein können. Ausnahme sind landwirtschaftliche Fahrzeuge, die zu den Feldern müssen und Kleinkrafträder, die auf der B 8 nicht fahren dürfen. Diese werden durchgelassen.

Mainradweg-Sperrung A 45-Baustelle

Wir haben den Bürgermeister in dieser Angelegenheit angeschrieben, nachdem Sperrungen bis zum Jahr 2031 in der kurzen Information dieser Tage angeführt wurden. Dazu werden wir das Gespräch suchen.

 

Vorstellung Vorstand Ortsgruppe

Nachdem wir mit dem ADFC mit einer neuen Gruppierung in Kleinostheim präsent sind wollen wir unseren Vorstand kurz vorstellen:

Tino Fleckenstein

Seit 2000 bin ich ADFC-Mitglied und seit etwa 10 Jahren dort als Vorstandsmitglied und Tourenleiter aktiv. Bisher war ich in Kleinostheim mit verschiedenen Überlegungen zum örtlichen Verkehr mit der Verkehrsinitiative Kleinostheim unterwegs. Der Wegfall Radwegbenutzungspflicht Goethestraße resultierte daraus.

Im Zeitraum 2022/2023 war ich einer der regionalen Koordinatoren für den Radentscheid Bayern. Fahrraddemonstrationen u.a. auch die Kidical Mass Aschaffenburg (Kinderfahrraddemo) sind eins meiner Tätigkeitsfelder. Manche Raddemo führte auch durch Kleinostheim (2019 zur IAA Frankfurt, 2022 Zubringer zur Sternfahrt bis Wiesbaden). Die meisten Wege fahre ich mit dem Rad, in 2023 waren es 10.900 Rad-km. Die Radurlaube führten öfter quer durch Deutschland und in 12 Länder Europas.

Dieter Stahlbock

Ich heiße Dieter Stahlbock (76) und bin seit 1998 Bürger von Kleinostheim. Als Rentner und Verkehrsplaner i.R. befasse mich mit den verkehrlichen Problemen und Chancen in und um Kleinostheim. Mein Ziel besteht u.a. darin, innerörtliche Fortbewegung jenseits des Automobils attraktiver zu machen.

Unter anderem habe ich im Jahr 2020 unter der Überschrift „Sicheres Radfahren in Kleinostheim ein Dokument vorgestellt (22.1.2020), in dem ich das bestehende Radwegenetz mit seinen Verknüpfungen und Schwachstellen hinsichtlich abgestufter Gefahrenbereiche dargestellt und beschrieben habe. Als Ergebnis daraus habe ich aufgrund von örtlichen Schwerpunkten ein innerörtliches Radwegenetz mit Darstellung von erforderlichen Einzelmaßnahmen konzipiert.

Die zur Zeit aktuelle Diskussion für eine Veränderung der Radwegeführung am Mainufer greift meine Idee auf, die ebenfalls Bestandteil der damaligen Studie war.

Jan Klaumünzner

Mein Name ist Jan Klaumünzner (49). Ich bin sein 2018 in der Kommunalpolitik, insbesondere zum Thema "Verkehrswende" aktiv. Seit 2023 lebe ich in Kleinostheim. Ich bin seit meiner Kindheit vorwiegend per Fahrrad und ÖPNV unterwegs. Ich möchte zu mehr Beachtung und Stärkung der Bedeutung des Radverkehrs mit all seinen Vorteilen für das allgemeine Wohlbefinden, für unser Gesundheitssystem und Umweltschutz beitragen Dies ist nur durch unterbrechungsfreie, zeitgemäße und alltagstaugliche Radinfrastruktur innerorts und interkommunal möglich. Radfahren macht glücklich - probiert es aus!

Vor Ort werden wir als Kümmerer zu Radverkehrsthemen bereitstehen. Wenn es Probleme für Radfahrer oder Fußgänger vor Ort gibt werden wir die Themen sammeln und Vorschläge für die Entscheidungsträger in der Gemeinde machen.

Erfolgreiche Gründung ADFC-Ortsgruppe Kleinostheim

Nach einer kurzen Vorstellung des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) im allgemeinen durch Tino Fleckenstein ging es direkt zu den Kleinostheimer Fragestellungen rund zum Radverkehr. Viele Themen haben sich auf diesem Gründungstreffen als Arbeitsfelder gezeigt, die wir auf verschiedenen Veranstaltung näher erörtern möchten. Das einiges in Kleinostheim im Argen liegt, zeigten die vielen Erfahrungen als Radfahrer, die an diesem Abend von den Anwesenden eingebracht wurden und das desaströse Ergebnis des Fahrradklimatests aus dem Jahr 2022. Im Vergleich mit anderen Gemeinden in der Umgebung hat Kleinostheim besonders schwach im Punkt „Fahrradförderung in der jüngsten Zeit“ abgeschnitten und liegt generell in wichtigen Themenfeldern hinter Aschaffenburg, Kahl oder Alzenau.

Die Themen sind der Gemeinde hinreichend bekannt von der bisherigen Verkehrsinitiative oder einzelnen Personen gab es bisher genügend Hinweise auf bestehende Defizite. Was fehlt sind politische Entscheidungen. Einhellige Meinung der Anwesenden: So wie es heute ist kann es nicht bleiben.

Betreffend Mainufer wurde der von Dieter Stahlbock verfasste Ansatz, der sowohl vom Fachbüro als auch vom ADFC-Kreisverband als geeignet eingestuft und mittlerweile Grundlage des weiteren Vorgehens. Uns freut, dass eine sachlich und wissenschaftlich fundierte Sicht Eingang in die Diskussion gefunden hatte.

Dazu wurden folgende Themenkreise für Veranstaltungen der Ortsgruppe in nächster Zeit genannt.

  • B 8 – fehlende Radverkehrsanlagen

  • Stand Verkehrsentwicklungsplan und Eingang der von der VI gemachten Vorschläge zu einem Radverkehrskonzept.

Darüber hinaus sind es Themen, die auch auf Kreisebene interessant wären.

  • Brückenlösung Stockstadt – Mainaschaff – hier gilt es zeitnah sich zu positionieren.

  • Rennstraße / Route Radschnellweg – Hierzu planen wir eine Infoveranstaltung. Unsere Feststellung ist, dass sowohl Bürger*innen als auch Gemeinderät*innen nicht umfassende Informationen haben.

Die Ortsgruppe wird sich bei größeren Aktionen des ADFC beteiligen. Am 30.06. wird eine größere Raddemo wieder über die B 8 stattfinden. Diesmal ist es geplant bis Kreisverkehr Heubrach und dann wieder nach Aschaffenburg zu fahren.

Zum Sprecher der neu gegründeten Ortsgruppe wurde Tino Fleckenstein gewählt. Stellvertreter sind Jan Klaumünzner und Dieter Stahlbock. Erfreulich, dass weitere Kleinostheimer*innen spontan beigetreten sind, so dass wir nun über 20 Mitglieder haben.

Vor Ort werden wir als Kümmerer zu Radverkehrsthemen bereitstehen. Wenn es Probleme für Radfahrer oder Fußgänger vor Ort gibt werden wir die Themen sammeln und Vorsclhäge für die Entscheidungsträger in der Gemeinde machen.

Tino Fleckenstein, Sprecher der ADFC Ortsgruppe

UMAP Kleinostheim

Unter der Adresse

https://umap.openstreetmap.de/de/map/radnetz-kleinostheim_11804#15/50.0036/9.0645

gibt es eine bearbeitbare Karte auf der Routenvorschläge und andere Sachverhalte eingetragen werden können. Für Wunschlinien („Netz:“) bitte für jede erst mal eine eigene Ebene machen.

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Kontakt

Mail: kleinostheim(..at..)adfc-aschaffenburg.de

Telefon: 0160 90933921

 

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