Die Position des ADFC und die Antworten der Parteien - Landkreis Aschaffenburg
Generelle Einschätzung
Alle demokratischen Gruppierungen haben sich zu den vier Fragen geäußert!
Betreffend der Kreistagswahl hatten wir vier Fragen zur Rad- und Verkehrspolitik im Landkreis Aschaffenburg gestellt. Die Beantwortung durch ALLE demokratischen Gruppierungen, die z.T. sehr fundiert erfolgten, hat uns sehr positiv überrascht. Wichtig ist, dass diese sich zumindest in den programmatischen Aussagen erst einmal pro Radverkehr positionieren und das es damit eine mögliche Basis gibt die Verhältnisse im Landkreis zu ändern, auch wenn wir uns dies hin und wieder etwas deutlicher gewünscht hätten. An der Stelle noch einmal vielen Dank für die Beantworter von CSU (Marco Schmitt), SPD (Simon Dümig), Grüne (Theo Grünewald), Neue Mitte (Moritz Sammer), FDP (Christopher Lüft), FWG (Maili Wagner) und der Linkspartei (Florian Hoffmann).
Wir haben hierzu einen zweiten Aufschlag gemaacht, da sich die noch ausstehenden Gruppierungen zum Thema Radverkehr äußern wollten. Dies werten wir als insgesamt positiv. Es wurden auch Ideen eingebracht, die wir entsprechend mit aufnehmen. So z.B. die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz zu nutzen.
Damit gibt es für die Zukunft eine Grundlage für eine gute Zusammenarbeit, um die Dinge im Landkreis bezüglich Radverkehr voranzubringen. Von mehreren wurde der Einfluss der höheren Ebene (Land, Bund) auf die Arbeit vor Ort gesehen. Vielleicht ein Appell an die Landespolitiker aus der Region manche Dinge anzuschieben, u.a. das Thema Radschnellwege.


